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Die Thekendienste
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Marc
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Salut, mein Name ist Marc und ich sitze mittwochs abends hinter der Theke des Café Müllers. Zwischen 20 und 0 Uhr bediene ich meine Gäste, die gelegentlich vorbeikommen. Mein Thekendienst besteht meistens aus Spontanität. Manchmal nehme ich aber meine Konsole mit und wir zocken auf der Leinwand. Wiederum nehme ich gelegentlich mein Premieredecoder mit und wir gucken uns irgendwelche Filme auf der Leinwand an. Sonst chille ich hier, schaue Fernsehen und unterhalte mich mit meinen Stammkunden. |
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Cengiz
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Zu meinem Thekendienst gibt es nicht wirklich viel zu sagen...Man muss es erstmal erleben. Ich bin einer der wenigen der vom Musikgeschmack her alles hört ... d.h. für euch wenn ihr Musik dabei habt die ihr gerne hört, könnt ihr mir die hinter die Theke reichen und die Lauscher aufstellen ...
Ansonsten habt ihr auch die Möglichkeit abzustimmen was für einen Unsinn wir Freitag abends anstellen, angefangen bei Spiele spielen, den Misael pisacken, Filme gucken, Spielekonsolen anschließen usw. Wie ihr auch dem Text entnehmen konntet, habe ich die Freitage mit Ausnahme vom 1. Freitag im Monat, da findet ihr mich im MTW.
Ja ja mehr fällt mir im Moment nicht ein, sollte ich doch noch auf eigenartige Ideen kommen könnt ihr das jederzeit nachlesen.
Bis dahin ... MAHLZEIT |
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Michi
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Tach auch, ich stelle mich mal kurz vor. Mein Name ist Misael Grgic, bin am 07.02. 1983 geboren und bin somit der älteste ehrenamtliche Mitarbeiter in dieser Einrichtung.
Zu Gast bin ich im Cafe Müller seit 2002 und seit 2006 ehrenamtlicher Mitarbeiter. Die ersten 3 Samstage im Monat bin ich damit beschäftigt den Abendthekendienst zu leiten und mich den mehr oder wenigen mir bekannten Gästen zu versklaven und ihnen ständig neuen Alkohol Marke „Brückentod“ oder „Pennerglück“ zu servieren.
Der typische Ablauf an einem Samstagabend sieht wie folgt aus: Ich komm rein, sieht aus wie Sau. Ich trink ein paar Bier, sieht schon viel besser aus. Davor leg ich ein wenig Musik ein, die immer mal wieder zwischen Rock, Metal und dem alternativen Kram variiert. Der erste mir bekannte Gast trudelt ein und schreit nach Bier. Bekommst du Kollege. Prost. Prost. Wir unterhalten uns über Lebertransplantationen. Langsam füllt sich das Cafe, die Hälfte der Leute füllt sich ab. Die Stimmung wird lockerer und meistens wird von Seiten des „ich hab noch Blut im Alkohol“- Klientels beschlossen den etwas klein geratenen Thekendienst mit deren physischen Überlegenheit zu schikanieren und auf ihn spaßeshalber einzuprügeln. Ich mein ich bin zwar so groß, dass ich mit Leichtigkeit in eine Zigarettenschachtel hineinpasse, aber so was geht ja ma gar net. Das letzte Drittel des Abends bin ich also damit beschäftigt mir die Leute mit Kopfnüssen gegen deren Kniescheibe vom Leibe zu halten. Irgendwann sind alle besiegt, sei es sie sind einfach alle rotzbesoffen oder... ach was red ich da, sie sind es alle. Ich habe keinen Bock mehr. Schnapp mir also irgendeinen Gegenstand, meistens einen Barhocker und bitte sie höflich mit dem Prügelstuhl endlich zu gehen. Nach kurzem Widerstand gehen sie doch alle. Mann, schon 03.00 Uhr, ab nach hause, Wunden versorgen und ab ins Bett. Alles dreht sich.
Nächste Woche geht’s weiter. |
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Molly
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Aloha,
mein Name ist Molly. Ich bin 23 Jahre alt, 1,60m klein und habe bis vor 6 Monaten an der Goethe Universität in Frankfurt Pädagogik studiert. Seit Februar 07 arbeite ich im Capitol bzw. der Stadthalle Offenbach und beginne dort im September meine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau.
Im Café M. bin ich seit Herbst 2000 ehrenamtlich tätig. Zuerst als Vormittagsthekendienst, um die Freistunden rumzukriegen. Später dann als Abendthekendienst, um primär die Menschen mit meinen musikalischen Favoriten zu penetrieren. Mir „gehört“ der Dienstag, an dem meine Gäste (ähem) und ich Musik zu diversen Themen mitbringen und präsentieren oder die komplette Nachbarschaft mit ihrem engelsgleichen Gesang beglücken.
Eine ganze Zeit lang war ich in der Außenvertretung tätig, das heißt, ich habe mit anderen Ehrenamtlichen verschiedene Sitzungen und Konferenzen besucht, wie z.B. die BuKo, die Bundeskonferenz der KSJ Deutschland.
Aus Zeitgründen beschränke ich mich inzwischen auf die lokale Präsentation auf Gemeinde- und Kinderfesten, Jubiläumsfeiern, Paraden, Bezirkssitzungen undsoweiterundsofort. |
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Tobi
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Was soll ich sagen? Meine Wenigkeit betreut den Sonntagsthekendienst unter dem Motto „Getränkepokern“. Nach einem Buy-In von 2,5 € bekommt jeder Spieler eine genaue Anzahl der Cent in Chips und es darf losgepokert werden. Hierbei hat jeder Spieler natürlich die Möglichkeit jeder Zeit auszusteigen. Die gewonnenen bzw. verbliebenen Chips werden dann von mir umgerechnet und als Getränkegutschein umgetauscht. So hat jeder die Chance sich so viele Getränke zu erspielen, wie er nur trinken kann. Bei weiteren Fragen scheibt mir ne Email.
Ich hoffe, ihr kommt alle mal vorbei und versucht euer Glück.
De Tobi
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Katharina
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Mein Name ist Katharina, ich wurde im März 1986 geboren und mache nun seit 2004 abends Thekendienste. Jeden 1ten Freitag im Monat wird kurzzeitig aus der Bibel gelesen und bei Bedarf und Interesse auch darüber geredet. Jeden 4ten und 5ten Donnerstag im Monat bin ich ebenfall im Café anzutreffen und höre mir gerne Deine Vorschläge zur geistlichen Betätigung an. |
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