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Wie alles begann
(Auszüge aus den ersten Veröffentlichungen über das Escabana)
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| Im Frühjahr 2003 äußerten mehrere Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule in Frankfurt Höchst ihre Unzufriedenheit mit den gegebenen Aufenthaltsmöglichkeiten an ihrer Schule während der Pausen, nach Schulschluss und während Freistunden. Sie erörterten dieses Problem u.a. mit einem ihrer Religionslehrer. Dieser vermittelte einen Kontakt zur Katholischen Studierenden Jugend (KSJ), dem Jugendverband der katholischen Kirche, der sich besonders um die Belange und Interessenvertretung von SchülerInnen bemüht. |
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Da die KSJ bundesweit SchülerInnencafés betreibt und sich eines davon in Frankfurt befindet war hier das nötige Know-how gegeben um die SchülerInnen bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, ein eigenes Cafe als geeignete Aufenthaltsmöglichkeiten an ihrer Schule aufzubauen. Es konnte die Referentin der KSJ gewonnen werden um die SchülerInnen beim Aufbau ihres Cafes zu unterstützen und zu begleiten.
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Heinz-Theo Krönker |

Die Engagierten |
Schritte zur Gründung des Schülercafes |
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Zunächst musste mit der Schulleitung geklärt werden, ob sie am Aufbau eines Schülercafes an der Helene-Lange-Schule interessiert ist und ob bzw. welche Räume dafür zur Verfügung gestellt werden können. Nachdem hierzu positive Antworten vorlagen wurde in einer Meinungsumfrage in allen achten, neunten und zehnten Schulklassen erfragt, wer bereit ist, Verantwortung für den Aufbau eines SchülerInnencafé zu übernehmen.
Diese SchülerInnen wurden eingeladen, an einer Zukunftswerkstatt teilzunehmen, bei der geklärt wurde, wie das Café ausgestaltet und genutzt werden kann und welche Arbeitsschritte notwendig sind um dies umzusetzen:
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Verhandlung mit der Schulleitung, dem städtischen Schulamt und den Baubehörden über die Umbaumaßnahmen des für das Café vorgesehenen Raumes |
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Begleitung der Umbaumaßnahmen.
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Ausgestaltung und Dekoration des Cafés. |
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Eröffnung des Cafés.
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Übernahme von Verantwortung für die Selbstverwaltung des SchülerInnencafés mit begleitender Hilfe einer Honorarkraft (u.a. Gründung eines Initiativrates, Übernahme von Thekendiensten, Aushandeln von Regeln). |
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Die alte Schulküche

Beate zeigts ihnen |

Werbung fürs Café
im Januar 2005 |

Planungswochenende
gemeinsam mit dem
Café Müller ...
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… und im Müller
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Gemeinsames
recherchieren ....
und der Name steht!
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Umbauen
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Messen |

Malen
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Lachen
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Oder anders gesagt:
2003 haben sich engagierte SchülerInnen der Hela an Heinz-Theo Krönker gewandt, weil sie Unterstützung für die Gründung eines SchülerInnencafés brauchten. Heinz-Theo war damals Religionslehrer an der Hela und, welch ein Zufall, vor über 20 Jahren auch Mitbegründer des KSJ Café Müller, und mittlerweile Mitglied im Heimverein (= Träger des Café Müller). So war also der Kontakt zur KSJ und zum Heimverein schnell gemacht.
Die damalige Initiativgruppe der Hela hat sich zusammen mit Beate Lang, die damals schon über 10 Jahre das Müller geleitet hat, daran gemacht, die Schulleitung, die LehrerInnen und die SchülerInnen davon zu überzeugen, wie wichtig und gut ihr Plan ist.
Und sie haben es geschafft - aus der ehemaligen Schulküche das KSJ Café Escabana zu machen.
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Frankfurt entsteht
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Feiern |
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Und auf einmal war alles als ob es das Escabana schon immer gegeben hätte
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Cocktailbar in der Projektwoche 2005
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